Charlotte Singer

Praktisches Jahr
29.06. – 18.10.2026

Woche 1: 29.06. – 03.07.2026

Nun ist meine erste Woche im bayerischen Wald schon vorbei. Bei den vielen neuen Eindrücken verfliegt die Zeit.
Begonnen habe ich am Montag in der Praxis in Schöfweg bei Frau Dr. Kleudgen. Hier wurde ich direkt sehr freundlich in das Team aufgenommen. Zunächst lernte ich die Praxisabläufe kennen, dann durfte ich aber auch schon zügig selbstständig Patient*innen untersuchen und meine Verdachtsdiagnose und Therapievorschlag im Anschluss besprechen.
Die Praxis betreut ein recht unterschiedliches Patient*innenklientel und so habe ich von grippalen Infekt über Borreliose zu Rückenschmerzen und Wundversorgungen Vieles gesehen.

Da in der Praxis auch viele Gesundheitscheck-Ups gemacht werden, durfte ich auch einige Schilddrüsen- Sonos machen, was ich vorher noch nicht oft gemacht habe. Ultraschalluntersuchungen generell möchte ich in den nächsten Wochen gerne vertiefen.

Am Ende der Woche habe ich noch zwei weitere Praxen des Bayerwalds kennengelernt, die deutlich größere Praxis in Kirchberg und dann die Praxis in Lalling. Es ist sehr interessant, die unterschiedlichen Praxisstrukturen zu erleben.
Abgeschlossen habe ich diese erlebnisreiche Woche nun mit einer schönen Wanderung durch den bayerischen Wald, einem Besuch des Grafenauers Volksfests und einem Ausflug nach Regensburg. Ich freue mich auf die nächste erlebnisreiche Woche.

Woche 2: 06.07. – 10.07.2026

Eine weitere Woche neigt sich dem Ende zu. So langsam höre ich mich auch in den bayerischen Dialekt ein.
Begonnen habe ich wieder in Schöfweg, wo ich mich so langsam in die Praxisroutine einfinde.
Die Sprechstunden waren gut gefüllt mit grippalen Infekten, Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und vielem mehr. Besonders interessant finde ich auch die Gespräche mit Patient*innen mit psychischen Erkrankungen.
In den Mittagspausen rundeten Fallbesprechungen, unter anderem auch mit Kolleg*innen aus der Klinik den lehrreichen Alltag ab.
Donnerstag und Freitag beendete ich die Woche in Kirchberg, hier mit vielen orthopädischen Krankheitsbildern.
Das Wochenende verbringe ich nun wieder im bayerischen Wald bei bestem Wetter.

Woche 3: 13.07. – 17.07.2026

Auch diese Woche startete ich in der Praxis in Schöfweg.
Einer meiner persönlichen Schwerpunkte diese Woche waren die Gesundheits-Check-ups. Dabei hatte ich erneut die Möglichkeit, Ultraschalluntersuchungen zu üben und meine Kenntnisse weiter zu vertiefen. Es ist schön zu merken, wie mit jeder Untersuchung die Routine zunimmt und man zunehmend sicherer in der Befundung wird.
Daneben gehörten diese Woche auch präoperative Untersuchungen und meine ersten Ohrenspülungen zum Praxisalltag. Außerdem eine bunte Mischung an Wundkontrollen, Impfungen und Beratungen.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Patient, der sich mit einer Sensibilitätsstörung des rechten Beines vorstellte. Im Rahmen der Untersuchung ergab sich der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall als Ursache der Beschwerden. Es war sehr interessant, die neurologische Untersuchung durchzuführen und gemeinsam das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen zu besprechen.
Auch in den Pausen und bei den Fallbesprechungen lerne ich viel dazu. Der Austausch über unterschiedliche Krankheitsbilder und Behandlungsstrategien ergänzt die praktische Arbeit in der Sprechstunde hervorragend.
Am Wochenende habe ich den bayerischen Wald für einen kurzen Ausflug verlassen und eine Hüttentour in Österreich unternommen. Die Zeit in den Bergen war ein schöner Ausgleich zum Praxisalltag und hat neue Energie für die kommende Woche gebracht.

Woche 4: 20.07. – 24.07.2026

Der erste Monat meines PJ-Tertials ist schon rum, die Zeit vergeht weiterhin wie im Flug und jeder neue Einsatzort bringt spannende Eindrücke mit sich.
Begonnen habe ich diese Woche in der Praxis in Auerbach, einer weiteren Praxis des Bayerwaldverbundes. Es war sehr interessant, auch hier die Praxisabläufe kennenzulernen und mit anderen Ärzt*innen zusammenzuarbeiten. Jede Praxis hat ihre eigenen Schwerpunkte und Arbeitsweisen, wodurch ich viele neue Perspektiven auf die hausärztliche Versorgung gewinnen kann.
Ein besonderes Highlight dieser Woche war mein erster Hausbesuch. Es war spannend, Patient*innen in ihrem häuslichen Umfeld zu erleben und zu sehen, welche zusätzlichen Eindrücke sich dadurch für die medizinische Betreuung ergeben. Mir wurde noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, die individuelle Lebenssituation der Menschen in die Behandlung mit einzubeziehen.
Neben der Sprechstunde boten auch die gemeinsamen Fortbildungen wieder viele Lernmöglichkeiten. Beim Journal Club wurden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert und in Bezug auf ihre Bedeutung für den Praxisalltag eingeordnet. Außerdem fand ein Vortrag zur Helicobacter-pylori-Eradikation statt, bei dem ich mein Wissen zu Diagnostik und Therapie weiter vertiefen konnte.
Ich freue mich schon darauf, welche Erfahrungen die kommenden Wochen noch mit sich bringen.

Woche 5: 27.07. – 31.07.2026

Jetzt ist meine fünfte Woche schon rum. Besonders spannend war diese Woche ein Patient mit dem Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose. Die Beschwerden entsprachen nahezu dem Lehrbuch und führten schließlich zu meiner ersten Krankenhauseinweisung. Es war sehr lehrreich, den Patienten zunächst einzuschätzen und anschließend gemeinsam das weitere Vorgehen zu planen.
Passend zur Jahreszeit begegneten uns in der Sprechstunde außerdem zahlreiche Insektenstiche und Zeckenbisse. Mehrere Patient*innen stellten sich nach Bienen- oder Wespenstichen mit allergischen Reaktionen vor. Daneben sahen wir auch einige Borreliose-Erkrankungen. Gerade hier im Bayerischen Wald wird einem noch einmal bewusst, wie wichtig ein guter Zeckenschutz und insbesondere die FSME-Impfung sind.
Ein weiteres Highlight war das gemeinsame Sommerfest der Praxen im örtlichen Biergarten. Es war schön, die Kolleg*innen auch einmal außerhalb des Praxisalltags kennenzulernen und mit den Mitarbeitenden aus den verschiedenen Praxen ins Gespräch zu kommen. Solche gemeinsamen Abende tragen dazu bei, den Zusammenhalt im Verbund noch besser kennenzulernen.
Morgen startet für mich zunächst eine Woche Urlaub. Ich freue mich auf etwas Erholung, bevor es danach mit neuer Energie und vielen weiteren spannenden Erfahrungen im PJ weitergeht.

Woche 6: 03.08. – 07.08.2026

Urlaub

Woche 7: 10.08. – 14.08.2026

Nach einer Woche Urlaub konnte ich diese Woche gut erholt und mit neuer Energie in den Praxisalltag starten. Gerade passend dazu war in den Praxen des Verbundes einiges los, da einige Praxen aktuell ebenfalls im Urlaub sind und wir dadurch viele neue Patient*innen zur Urlaubsvertretung gesehen haben. Dadurch waren die Sprechstunden gut gefüllt und es gab wieder viele neue und spannende Krankheitsbilder zu sehen.

Da momentan auch Semesterferien sind, sind außerdem einige neue Famulant*innen in den Praxen. Eine davon durfte ich in Schöfweg ein wenig anlernen und durch den Praxisalltag begleiten. Es war eine schöne Erfahrung, einmal selbst Dinge zu erklären und zu zeigen, die mir mittlerweile schon vertrauter sind. Dabei merkt man auch, wie viel man in den vergangenen Wochen selbst dazugelernt hat.

Ein besonderes Highlight dieser Woche war außerdem die Sonnenfinsternis, die wir bei schönem Wetter auch im Bayerischen Wald beobachten konnten.

Neben dem Praxisalltag laufen bei mir inzwischen auch schon die Vorbereitungen für das M3. Da dies mein letztes Tertial ist, rückt das dritte Staatsexamen langsam näher und neben der Arbeit in der Praxis stehen daher auch die Anmeldungen und organisatorischen Vorbereitungen auf dem Programm. So langsam wird einem bewusst, dass sich das Studium tatsächlich dem Ende nähert.

Zum Abschluss der Woche ging es für mich noch einmal in die Heimat, wo ich die Hochzeit eines guten Studienfreundes mitfeiern durfte. Ein schönes Wochenende mit vielen bekannten Gesichtern, bevor es wieder zurück in den Bayerischen Wald und in die nächste PJ-Woche geht.

Woche 8: 17.08. – 21.08.2026

Auch die achte Woche meines PJ-Tertials ist schon wieder vorbei. Diese Woche war vor allem durch die Urlaubsvertretungen der umliegenden Praxen geprägt. Dadurch kamen viele neue und mir bisher unbekannte Patient*innen mit ganz unterschiedlichen akuten Anliegen in die Sprechstunde. Gleichzeitig lief natürlich der normale Praxisbetrieb weiter, sodass ein gutes und strukturiertes Arbeiten besonders wichtig war.

Es war spannend, sich immer wieder schnell auf neue Patient*innen einzustellen, die Krankengeschichte möglichst zügig zu erfassen und trotzdem ausreichend Zeit für die jeweiligen Beschwerden und Fragen zu haben. Dabei konnte ich wieder viel über die Organisation und die Abläufe in einer gut ausgelasteten Hausarztpraxis lernen.

Eine weitere spannende Neuerung in der Praxis ist eine jetzt fest integrierte Physician Assistant (PA). Es ist sehr interessant zu erleben, welche Aufgaben eine PA auch in einer hausärztlichen Praxis übernehmen kann und wie sie sinnvoll in das bestehende Team integriert wird. Ich finde es besonders schön zu sehen, wie dadurch eine zusätzliche Möglichkeit entsteht, den Praxisalltag zu unterstützen und gleichzeitig eine gute Betreuung der Patient*innen zu gewährleisten.

Zum Abschluss der Woche durfte ich noch eine für mich neue Praxis des Verbundes in Grafenau kennenlernen. Auch hier war es wieder interessant, einen anderen Praxisalltag zu erleben und neue Einblicke in die hausärztliche Versorgung zu bekommen. Die unterschiedlichen Praxen und Arbeitsweisen kennenzulernen, bleibt für mich eine der besonderen Erfahrungen dieses Tertials.

Passend zum Wochenende kam die Sonne wieder zum Vorschein, sodass ich das Wochenende wieder zum Erkunden des Bayerischen Waldes nutzen kann.

Woche 9: 24.08. – 28.08.2026

Auch diese Woche gab es wieder viele unterschiedliche Möglichkeiten, Neues zu lernen und bereits bekannte Untersuchungen weiter zu vertiefen.

Dabei war ein Schwerpunkt dieser Woche die Wundversorgung. Gemeinsam mit der Wundmanagerin Petra konnte ich viel darüber lernen, welche Wunden wie versorgt werden sollten und worauf es bei der weiteren Behandlung ankommt. Außerdem durfte ich zahlreiche Fäden ziehen und konnte dadurch auch hier zunehmend Routine in der Wundbeurteilung entwickeln.

Auch die Sonographie im Rahmen der Check-up-Untersuchungen konnte ich weiter üben. Besonders schön war dabei, dass ich diesmal sogar einen anderen Famulanten bei den Untersuchungen anleiten und meine bisher gesammelten Erfahrungen weitergeben durfte. Dabei merkt man erst, wie viel man selbst in den vergangenen Wochen schon dazugelernt hat. Bei einer Untersuchung entdeckte ich außerdem einen Gallenblasenpolypen – ein spannender Zufallsbefund im Rahmen der Vorsorge.

Diese Woche sahen wir außerdem viele Patient*innen mit Harnwegsinfekten. Mittlerweile fällt mir die Einschätzung zunehmend leichter, ob eine Antibiotikatherapie notwendig ist und wenn ja, welches Antibiotikum in der jeweiligen Situation sinnvoll ist. Es ist schön zu merken, dass sich bei solchen häufigen Krankheitsbildern langsam eine gewisse Routine entwickelt.

Woche 10: 31.08. – 04.09.2026

Schon ist die zehnte Woche meines PJ-Tertials vorbei. Nachdem die letzten Wochen durch die Urlaubszeit und viele Vertretungspatient*innen etwas turbulenter waren, wird es nun langsam wieder etwas ruhiger. Besonders schön finde ich mittlerweile, Patient*innen wiederzusehen, die ich bereits aus den vergangenen Wochen kenne. Auch wenn ich erst seit einigen Wochen in der Praxis bin, beginnt man schon, Verläufe mitzuerleben und die Entwicklung der Beschwerden über mehrere Termine hinweg zu verfolgen. Auch Familien kann ich zunehmend einander zuordnen. Dadurch entsteht langsam eine ganz andere Beziehung zu den Patient*innen und man bekommt einen kleinen Eindruck davon, was die langfristige hausärztliche Betreuung so besonders macht.
Auch diese Woche durfte ich wieder eine neue Blockstudentin in den Praxisalltag einführen. Es macht mir immer mehr Freude, Dinge, die ich selbst in den vergangenen Wochen gelernt habe, weiterzugeben und gemeinsam zu üben. Gleichzeitig lernt man dabei auch selbst immer wieder etwas dazu. Auch abends in der WG haben wir einige interessante Fälle aus dem Praxisalltag noch einmal gemeinsam besprochen und diskutiert, was eine schöne Ergänzung zum Lernen in der Praxis darstellt.
Mit dem langsamen Ende der Urlaubszeit kehren nun auch viele Kolleg*innen wieder zurück und die Urlaubsvertretungen nehmen allmählich ab. Dadurch wird es in der Praxis wieder etwas entspannter und es bleibt mehr Zeit, sich einzelnen Patient*innen und ihren Anliegen ausführlicher zu widmen.
So geht auch diese Woche mit dem schönen Gefühl zu Ende, immer mehr Teil des Praxisalltags zu werden. Ich bin gespannt, wie sich die nächsten Wochen noch entwickeln, schließlich neigt sich mein PJ-Tertial langsam dem Ende zu.

Woche 11: 07.09. – 11.09.2026

Auch die elfte Woche meines PJ-Tertials ist schon wieder vorbei. In der Praxis laufen langsam die Vorbereitungen für die nächste Urlaubszeit und ich bin gespannt, wo es mich in den kommenden zwei Wochen hinverschlägt und was ich noch Neues lernen darf.
Ein besonderer Fall diese Woche war ein Notfall direkt in der Praxis. Eine Patientin hatte beim Pilzesammeln mehrere Erdbienenstiche abbekommen und entwickelte daraufhin eine anaphylaktische Reaktion. Es war sehr spannend zu sehen, wie gut das gesamte Team in dieser Situation zusammengearbeitet hat und wie schnell die notwendigen Maßnahmen eingeleitet wurden. Ein eindrücklicher Reminder, dass auch ein eigentlich entspannter Ausflug zum Pilzesammeln seine Tücken haben kann, also passt gut auf euch auf!
Nach den Ferien starteten außerdem wieder die regulären Fallvorstellungen und Themenbesprechungen innerhalb der Praxen. Auch der Austausch mit Ärzt*innen aus den umliegenden Kliniken fand wieder statt. Die Möglichkeit, gemeinsam verschiedene Fälle zu besprechen und unterschiedliche Sichtweisen aus Praxis und Klinik kennenzulernen, ist für mich immer wieder sehr lehrreich. Nächste Woche steht bereits der nächste spannende Vortrag an, diesmal gemeinsam mit einem HNO-Arzt. Ich bin gespannt, welche Themen und praktischen Tipps aus dem Fachbereich uns dort erwarten.
Außerdem startet nächste Woche das Famulaturprogramm „Exzellenter Sommer“, bei dem viele Studierende aus ganz Deutschland in den umliegenden Praxen ihre Famulatur absolvieren. Da wir PJ´lerinnen bei einigen Teachings mit eingebunden sind, wird es sicherlich eine aufregende und abwechslungsreiche Woche mit vielen neuen Gesichtern und bestimmt auch für uns einigen spannenden Lehrmomenten.

Woche 12: 14.09. – 18.09.2026

Meine 12. Woche habe ich in Lalling verbracht, einer Praxis, in der ich bisher noch nicht so viel Zeit verbringen konnte, da meine Stammpraxis in Schöfweg gerade Urlaub hat.
Dort durfte ich wieder viel eigenverantwortlich arbeiten und mit unserer PA zusammenarbeiten. Besonders viele Wundversorgungen standen diese Woche auf dem Programm, sodass ich auch hier wieder einiges an praktischer Erfahrung sammeln konnte.
Außerdem hatte ich die Gelegenheit, die beiden neuen PJlerinnen besser kennenzulernen, die in ihre zweite Woche gestartet sind. Gemeinsam haben wir im Rahmen des Famulaturprogramms „Exzellenter Sommer“ eine Fallbesprechung und einen Untersuchungskurs mitgestaltet. Dabei waren viele sehr motivierte Studierende aus unterschiedlichen klinischen Semestern dabei. Es macht viel Spaß, das eigene Wissen weiterzugeben, gleichzeitig konnte ich aber auch selbst mindestens genauso viel von den Studierenden lernen. Der Austausch und die unterschiedlichen Fragen haben noch einmal ganz neue Perspektiven auf bekannte Themen eröffnet.

So langsam wird mir auch bewusst, dass sich meine Zeit hier im Bayerischen Wald dem Ende nähert. Inzwischen habe ich sogar schon meinen Prüfungstermin für das M3 bekommen und damit rückt auch die Prüfungsvorbereitung zunehmend in den Vordergrund. Gleichzeitig möchte ich die verbleibenden Wochen hier noch bewusst genießen, möglichst viel aus der Praxis mitnehmen und die vielen unterschiedlichen Erfahrungen und Begegnungen in Erinnerung behalten.
Ich freue mich auf die letzten Wochen meines PJ-Tertials und darauf, was mich bis dahin noch alles erwartet.