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Erfahrungsberichte von Studierenden die Ihre Famulatur bei uns verbracht haben


Du bist wissbegierig, motiviert, kritikfähig, liebst Patientenkontakt und die Arbeit in einem super Team? 
Du bist leistungsbereit, bereit ständig an dir zu arbeiten, und hast zudem noch Interesse an dem unglaublich breiten Fach der Allgemeinmedizin oder willst es in dir wecken lassen? 
Du willst ein Gemeinschaftspraxismodell der Zukunft kennen lernen? 

Du hast die Nase voll von Hakenhalten und Hilfsarbeiten im Krankenhaus, bist nicht böse für ein paar Wochen auf das Highlife einer Großstadt zu verzichten, liebst Natur, Wandern, Fahrradfahren, Skifahren, Schwimmen oder einfach nur entspannte Abende mit einem Buch oder einem Film? 

Du bist offen für ausgefallene/neue Teaching-Methoden, bereit einen anderen Blick für dein eigenes Handeln zu erlangen, bereit von einem Mentor zu lernen, der den meisten seiner Kollegen in vielerlei Hinsicht um Jahre voraus ist, aber auch bereit dich selbst einzubringen und mitzuwirken? 

Wenn JA, bitte hier entlang!! Gemeinschaftspraxis im Bayerwald 


Wollen Sie Famulatur Berichte lesen? Hier schreiben Studenten ihre Eindrücke von ihrer Zeit in der Gemeinschaftspraxis im Bayerwald.

Antonia Profil3 Bericht Antonia Kubitscheck

Jakob Jaurer famulierte in der Praxis und berichtet über seine Erfahrungen:

Meine Eltern sind vor Kurzem in den Bayerischen Wald gezogen. Es war also der reine Zufall, dass ich auf der Suche nach möglichen Famulaturen in der Allgemeinmedizin auf die Gemeinschaftspraxis im Bayerwald stieß. Da war ich natürlich sehr erstaunt, als ich mich über die Lehrpaxis online informierte. Schon bei der Bewerbung per Email an Dr. Blank fiel mir auf: antwortet schnell, ist interessiert an mir und an meinen Wünschen, möchte, dass ich mir Ziele für die Famulatur setze. Außerdem vereinbarten wir einen Probetag im Sommer. Während des Probetags gewann ich schon den Eindruck, dass man als Student in der Praxis sehr viel eigenständig tut und hier definitiv etwas lernen kann.
Im Januar begann meine eigentliche Famulatur. Am ersten Tag ging ich noch Vormittags mit Dr. Blank mit. Er erklärte viele seiner Arbeitsschritte und es bestand immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Fragen sind ohnehin wichtiger Teil der Praxis: immer wieder setzen sich Ärzte und Studenten zusammen – sei es in der Praxis oder per Skypekonferenz zwischen den einzelnen Standorten. Wir besprechen schwierige Fälle, alle möglichen Fragen, aber auch Paper aus JAMA zu evidenzbasierter Medizin.
Von Anfang an fühlte ich mich im ärztlichen Team willkommen. Auch alle Arzthelferinnen waren sehr freundlich, hilfsbereit und erklärten viel – zum Beispiel über die Versorgung von Diabetespatienten. Ganz klar – Neugierde wird in der Praxis belohnt.
Die Arbeit in der Praxis war vielseitig. Einerseits, weil man von Anfang an Patienten alleine untersucht. Andererseits, weil man in verschiedenen Praxen mehrere Ärzte und deren Arbeitsweisen kennenlernt. Nicht zuletzt kommen Patienten wirklich mit allen möglichen Beschwerden und Problemen in die Praxis. Vor allem aber mit Grippe und Rückenschmerzen. Ich fand das aber gut, mich ernsthaft mit den alltäglichsten Krankheiten auseinanderzusetzen und zu sehen, wie wichtig es für Patienten ist, dass der Arzt dem Patienten verständnisvoll und einfühlsam begegnet.
Insgesamt war ich nur drei Wochen in der Praxis. Rückblickend empfinde ich als lehrreiche Zeit. Gerade mache ich PJ in der Chirurgie und mir fällt auf, wieviel leichter es mir fällt, auf Patienten einzugehen.